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Remote towers

Entwicklungen, Problemfelder und ITF-Position

lebendes Dokument

Dieses Dokument wurde von Patricia Gilbert (stellvertretende Vorsitzende des ITF-Ausschusses Flugsicherungsdienste und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der US-amerikanischen Gewerkschaft NATCA) und der ITF-Arbeitsgruppe Remote-Tower-Technologie als Informationspapier für die Delegierten der Sektionskonferenz Zivilluftfahrt (9./10. März 2017) über die Fernüberwachung von Flughäfen erstellt. Es zeigt die Entwicklungen auf und legt die Position der ITF zur Remote-Tower-Technologie dar.

Das Sekretariat beschloss, es als Lehrdokument zu nutzen, um die Kenntnisse der der ITF angeschlossenen Luftverkehrsgewerkschaften über die Remote-Tower-Technologie zu vertiefen. Dabei stehen insbesondere die Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen für Luftverkehrsbeschäftigte und die weltweiten Entwicklungen im Fokus. 

Die ITF steht auf dem Standpunkt, dass Remote-Tower-Technologie nicht nur aus dem Blickwinkel der Kosteneinsparung betrachtet werden sollte, und hält es für entscheidend, dass Gewerkschaften von Beginn an in Gespräche zur Gestaltung entsprechender Vorhaben einbezogen werden. Wir hoffen, dass diese Publikation euch in dieser Hinsicht nützliche Informationen und Hinweise geben wird.

Dies ist ein lebendes Dokument, das anhand eurer Rückmeldungen kontinuierlich aktualisiert wird. Bitte schickt eure Beiträge an aviation@itf.org.uk. Wir werden die Publikation entsprechend überarbeiten. Wir freuen uns auch über Kommentare und Anregungen. Bitte sendet sie an dieselbe E-Mail-Adresse. 

Die Informationsschrift zur Remote-Tower-Technologie

 

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