Gegenstand der zweitägigen Beratungen (am 7. und 8. September) waren u. a. die jüngsten Entwicklungen in den Terminals, Arbeitsschutz, Gewerkschaftsrechte, Stabilität am Arbeitsplatz und positive Arbeitsbeziehungen zu dem Unternehmen. Darüber hinaus wurde ein gemeinsames Konzept für die Durchsetzung eines Katalogs von Mindestnormen für die Beschäftigten bei APMT vereinbart.
Yeppi Yanson, der Geschäftsführer des ACT-Terminals in Aqaba, nahm an der Eröffnung der Sitzung teil. Er begrüßte den Dialog zwischen den Gewerkschaften und APMT in der gesamten Region und betonte die Notwendigkeit einer verbesserten Koordinierung.
Zum Abschluss der Sitzung hatten die teilnehmenden Gewerkschaften eine Roadmap für ihre enge Zusammenarbeit erarbeitet, um die Bedingungen zu verbessern und einheitliche Normen für bestimmte Aspekte festzulegen, wie Gesundheit und Sicherheit, die Beschäftigten und Arbeitgebern gleichermaßen wichtig sind.
Dazu der ITF-Regionalsekretär für die arabische Welt Bilal Malkawi: "In den Ländern der Region, in denen APMT Niederlassungen hat, haben alle Gewerkschaften, die Beschäftigte bei APMT vertreten, annehmbare Kollektivverträge und einigermaßen gute Beziehungen zum Management. Ich bin sicher, dass ein derart konstruktiver Ansatz die Beziehungen in der Region weiter stabilisieren wird, was letzten Endes zu Produktivitätssteigerungen führen wird. Wir brauchen menschenwürdige Arbeitsplätze, die den Beschäftigten in ihren eigenen Betrieben den Aufbau positiver Arbeitgeber-/Arbeitnehmerbeziehungen ermöglichen. Die Gewerkschaften in dieser Region, die APMT-Beschäftigte vertreten, gehen im Hinblick auf solidarische Gewerkschaftszusammenarbeit mit gutem Beispiel voran."
Gewerkschaften von APMT-Beschäftigten in der arabischen Welt planen gemeinsame Strategie
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