Das Terminal wird seit dem 1. November boykottiert, nachdem sich die Geschäftsleitung geweigert hatte, den nationalen Kollektivvertrag zu unterzeichnen, und ihre Absicht deutlich gemacht hatte, Seeleute im Ladungsumschlag einzusetzen.
Der Delegation gehörten neben Lindgren Vertreter/innen der der ETF und ITF angeschlossenen Gewerkschaften Svenska Transportarbetareförbundet (Schweden), BTB (Belgien), 3F (Dänemark) und Solidarnosc (Polen) an, die dem Norsk Transportarbeiderforbund (NTF) die volle Unterstützung in seinem Kampf zusagten.
In einer Rede vor den Beschäftigten im Terminal erklärte der ETF-Präsident: “Das ist nur einer von mehreren Angriffen, denen Hafenbeschäftigte in ganz Europa zur Zeit ausgesetzt sind. Wir alle sind heute hier, um zu zeigen, dass wir diesen Boykott zur Gänze unterstützen, und gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen, wie sehr alle Verkehrsbeschäftigten in Europa das Verhalten der Geschäftsleitung in Risavika verurteilen. Wir werden den NTF weiter unterstützen, da wir Sozialdumping in unseren Häfen nicht hinnehmen können."
Die der ETF angeschlossenen Gewerkschaften unterstützten den Boykott mit weiteren Solidaritätsaktionen wie einer von der belgischen Gewerkschaft ACV-Transcom organisierten Demonstration vor der norwegischen Botschaft in Brüssel.
Weitere Informationen, wie der Boykott in Risavika unterstützt werden kann, sind auf der Solidaritätsseite zu finden.
ETF-Präsident unterstützt Streikende in Risavika
NACHRICHTEN
VOR ORT
NACHRICHTEN
Presseerklärung
Verkehrsbeschäftigte verabschieden globale Grundsätze für den Schutz der Beschäftigten beim Einsatz von KI
Verkehrsgewerkschaften, die mehr als 16,6 Millionen Beschäftigte weltweit vertreten, verabschieden globale Forderungen für die Nutzung von künstlicher Intelligenz im Verkehrssektor. Das heute in
NACHRICHTEN
Presseerklärung
Kontrolle über KI - Konferenz von Verkehrsbeschäftigten in Colombo
Gewerkschaften, die Millionen von Beschäftigten im Verkehrssektor weltweit vertreten, nehmen gerade an einer wegweisenden viertägigen KI-Konferenz für Verkehrsbeschäftigte teil, die mit der
NACHRICHTEN
Die Welt hat die Chance, Plattformarbeit für immer zu verändern – die Regierungen müssen nun handeln
In etwas mehr als zwei Wochen werden Beschäftigte, Arbeitgeber und Regierungen aus der ganzen Welt bei der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) in Genf zusammenkommen, um die Verhandlungen über
