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ITF Amerikas

Solidarität mit Verkehrsgewerkschaften in der Region

Das ITF-Regionalbüro für die Amerikas vertritt über 100 Gewerkschaften in Lateinamerika und der Karibik. 

Wir kämpfen für die Gewerkschaftsrechte von Verkehrsbeschäftigten und schaffen Solidarität. Wir unterstützen Gewerkschaften bei der erfolgreichen Durchführung von Kampagnen und dem Widerstand gegen Privatisierung im Verkehrssektor. 

Wir setzen uns für die folgenden Ziele ein:
 

  • Unterstützung von ITF-Gewerkschaften beim Aufbau starker Strukturen, die ihnen dabei helfen, wachsam zu sein und sich aktiv gegen den negativen Einfluss großer Unternehmen zur Wehr zu setzen
  • Weiterentwicklung von Unternehmensgewerkschaften zu nationalen Branchengewerkschaften
  • Förderung von Zusammenarbeit und Zusammenschlüssen zur Stärkung der Durchsetzungskraft von Verkehrsgewerkschaften.


Das ITF-Regionalbüro Amerikas hat seinen Sitz in Rio de Janeiro (Brasilien).

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ITF Amerikas Nachrichten

Nachrichten | 04 Jun 2021

ITF ruft zur regionalen Zusammenarbeit auf, um Arbeitsplätze zu retten, die steigende Armut zu bekämpfen und die wirtschaftliche Erholung in der Karibik voranzutreiben

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben einen verheerenden Effekt auf die weltweite Tourismuswirtschaft, insbesondere in der Karibik, wo die...

Nachrichten | 12 May 2021

Polizeibrutalität wird die Sicherheitskrise auf dem Panamakanal nicht lösen

Die panamaischen Behörden gehen lieber mit Polizeigewalt gegen aktive Gewerkschaftsmitglieder vor und nehmen friedliche Protestierende fest, als sich um die...

Nachrichten | 11 May 2021

Schluss mit der schockierenden Polizeigewalt und Repression in Kolumbien

Die kolumbianische Regierung muss die Bevölkerung ihres Landes und ihr Recht auf friedliche Proteste respektieren. Wie die gesamte internationale Gemeinschaft...

Nachrichten | 06 May 2021

Die Behörden in Mexiko-Stadt waren vor einem U-Bahn-Unglück gewarnt worden

Menschen, die in der Nähe der U-Bahn-Überführung leben, deren Einsturz am Montag mehrere Menschenleben kostete, hatten die Behörden schon vor über einem Jahr...

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