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Respekt für DHL-Beschäftigte
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DHL-Beschäftigten droht der Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen, eine ungesicherte Zukunft und Ungewissheit darüber, wie das Management die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise handhabt.
Nun verlangen wir Respekt!
Die Beschäftigten bei DHL fordern Unternehmensmitbestimmung an allen DHL-Standorten, ob als Direktbeschäftigte oder als Vertragsarbeitnehmer/innen.
Wir fordern, dass DHL:
- seine Arbeitnehmer/innen respektiert – sie machen das Unternehmen erfolgreich!
- unsere Gewerkschaften respektiert – sie sind die Kollektivstimme aller Beschäftigten weltweit!
- den Nutzen eines global gültigen Vertrags respektiert – die einzige Vertragsart für ein globales Unternehmen!
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Forderung nach Respekt für Beschäftigte an den CEO von DHL |
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Veranstaltungen:
Woche der DHL-Beschäftigten
Organisiert Maßnahmen unter Nutzung des Leitfadens für die Kampagne, der Logos, Postkarten usw.
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Informiert euch genauer und unterstützt die Kampagne.
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Wer sind wir?
Die DHL-Kampagne ist aus dem Netzwerk für DHL-Beschäftigte erwachsen, das im Februar 2009 gemeinsam von der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) und Union Network International (UNI) eingerichtet wurde.
Die ITF repräsentiert 656 Verkehrsgewerkschaften mit fast 5 Millionen Mitgliedern in 148 Ländern. UNI, der globale Verband für Fach- und Dienstleistungsberufe, vertritt 2,5 Millionen Arbeitnehmer/innen im Postsektor.
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