Respekt bei DHL

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ITF bringt Lieferdienstgiganten dazu, seine Beschäftigten zu respektieren

  • über die Kampagne

    Im Juli 2016 schloss die ITF ein bahnbrechendes Protokoll mit Deutsche Post DHL (DP-DHL) ab.

    Dieses Abkommen stellt für die DHL-Beschäftigten weltweit eine feste und öffentliche Verpflichtung zu Konfliktlösungsmechanismen und der Übernahme von Verantwortung entlang der Lieferkette dar, und bestätigt das Recht der Beschäftigten auf eine kollektive Interessensvertretung ohne Angst vor Repressalien.

    Das von der ITF, UNI Global Union und DP-DHL verabschiedete Protokoll ist ein direktes Ergebnis des langjährigen Engagements und der Solidarität von Gewerkschaften bei DHL sowie der im Rahmen der Leitsätze der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von der ITF vorgebrachten Beschwerde über das Verhalten des Unternehmens gegenüber seinen Beschäftigten. Im Tab "Kalender" ist ein Überblick über die Entwicklungen in den vergangenen Jahren zu finden.

    Engagiert euch!

    Die Kampagne für "Respekt bei DHL!" ist damit keineswegs zu Ende. Die ITF und DHL kommen vier Mal im Jahr zu Sitzungen zusammen, um die Einhaltung der Bestimmungen des Protokolls zu überwachen. Gemeinsam müssen wir die Bekenntnis DHLs zu diesem Abkommen austesten – durch Organisationsarbeit, den Austausch von Informationen und dem Zusammentragen von konkreten Beweisen, wo auch immer Probleme fortbestehen. Das ITF-Kampagnenteam kann unter folgender E-Mail erreicht werden: dhlcampaign@itf.org.uk.

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