Nächste Stufe der Weichenstellungen für den Kongress - Countdown zur Regionalkonferenz Arabische Welt

Mit der in wenigen Tagen beginnenden ITF-Regionalkonferenz Arabische Welt, an der Gewerkschafter/innen aus der gesamten Region teilnehmen werden, gehen die Weichenstellungen für den ITF-Kongress in ihre nächste Phase.

Mehr als 200 Delegierte werden vom 14. bis 16. Februar 2017 in Tunis (Tunesien) erwartet. Der erste Konferenztag wird im Zeichen der Entwicklung einer Strategie für die stärkere Einbindung weiblicher und junger Verkehrsbeschäftigter in Gewerkschaftsaktivitäten in der arabischen Welt stehen.

Der ITF-Regionalsekretär für die arabische Welt Bilal Malkawi erklärte: "Die Delegierten aus der Region haben die bisherigen Berichte und Entwicklungen der Konferenzen unter der Überschrift 'Weichenstellung für den Kongress' verfolgt. Jetzt rücken wir selbst in den Blickpunkt."

"Gemeinsam die Fortschritte prüfen, die wir in Schwerpunktbereichen seit dem Kongress in Sofia im Jahr 2014 erreicht haben, auf unseren Erfolgen aufbauen, Wege zur Bewältigung der vor uns stehenden Herausforderungen eruieren und unseren Platz innerhalb der globalen ITF-Agenda finden – dies alles sind die Gründe, warum wir zu dieser Konferenz zusammenkommen."

"Wir erwarten ein massives Engagement seitens der Konferenzteilnehmer/innen, aber auch von Mitgliedern aus der arabischen Welt und darüber hinaus, die nicht direkt vor Ort sein werden."

Während der gesamten Konferenz wird es Live-Reportagen auf Facebook, Twitter und Instagram geben. Auf allen Plattformen wird das Konferenz-Hashtag #WeAreITF verwendet, um die Suche nach Beiträgen von der Konferenz zu erleichtern. Berichte, Fotos und Videos zum Thema "Weichenstellung für den Kongress" wurden auf den sozialen Medien bereits über 3 Millionen Mal aufgerufen.

Die Tagesordnung umfasst u. a. die laufende Unterstützung der Verkehrsbeschäftigten in Palästina, die Entwicklungen der ITF-Kampagne zu Qatar Airways, die Zukunft der Arbeit in der Region und die Auswirkungen des arabischen Frühlings auf die Gewerkschaftsrechte.

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